Staatsminister Joachim Herrmann befürwortet die Aufstellung von "Geisterfahrerschildern"
Erschienen am: 25.08.2011
Mühldorf/Berlin.(gö)
Der Bayerische Staatsminister Joachim Herrmann befürwortet die Aufstellung von "Geisterfahrerschildern" an der A 94. Wie Herrmann Bundestagsabgeordnetem Stephan Mayer mitteilte, ist dies das Ergebnis mehrerer Sonderverkehrsschauen.

Der Abgeordnete hatte sich bereits seit längerem für die Aufnahme der A 94 in den "Pilotversuch zur Erprobung der österreichischen Geisterfahrerwarntafeln" engagiert und nicht locker gelassen.

Unterstützt hatte sie mit konkretem Zahlenmaterial der jüngst verstorbene Chef der Verkehrspolizei Traunstein, der Garchinger Hans Ertl. Mayer: "Die überdurchschnittliche Zahl der Geisterfahrer auf der A 94 erfordert dringenden Handlungsbedarf."

Laut Staatsminister Herrmann haben die Sonderverkehrsschauen ergeben, dass "mehrere Anschlussstellen der A 94 Besonderheiten aufweisen."

Der Bayerische Staatsminister hat Bundesverkehrsminister Dr. Peter Ramsauer gebeten, sein "Einverständnis zur Aufstellung der Geisterwarnschilder zu geben." Auch MdB Stephan Mayer wird beim Bundesverkehrsminister nochmals nachhaken, damit die Schilder so schnell wie möglich aufgestellt werden.